Selbstverantwortung

Mitarbeiter im Fokus

L1006746-webUnser Ziel: Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen und sich engagiert einbringen.

Verantwortung übernehmen, gute Entscheidungen treffen, die eigene Zeit und Kraft sinnvoll und bedacht einteilen oder ein gutes Konfliktverhalten entwickeln – das sind Lernfelder, die uns ein Leben lang begleiten. Mitarbeiter, die ihr Handeln kontinuierlich hinterfragen und neue Verhaltensstrategien lernen, finden insbesondere in komplexen Unternehmensstrukturen und bei hohen Anforderungen leichter Lösungsstrategien und können sich erfolgreicher für das Unternehmen einbringen. Sie diesbezüglich zu stärken, das ist Ziel unserer Qualifizierung.

Gesundheit

1. Achtsamkeit:

Bewusst und entspannt im Arbeitsalltag
Achtsamkeit ist eine innere Haltung, die uns dazu befähigen kann, unsere gewohnten Verhaltensweisen im Umgang mit innerem und äußerem Stress, mit Krankheiten und Schwierigkeiten zu erkennen. Wir können lernen, immer wieder achtsam innezuhalten und den Herausforderungen unseres Lebens mit mehr Ruhe, Klarheit und Akzeptanz zu begegnen. Achtsamkeit wird gemeinhin eine bestimmte Form der Aufmerksamkeit genannt, die absichtsvoll – also bewusst gelenkt – ist, sich auf den gegenwärtigen Moment bezieht und nicht wertend ist.

Die Inhalte

  • Achtsamkeit als Haltung und Methode – Ursprung der Achtsamkeitspraxis
  • Das Konzept der Mindfulness-Based-Stress-Reduction (MBSR)
  • Sitz- und Gehmeditation – Bodyscan
  • Achtsamkeit im beruflichen und privaten Alltag
  • Achtsame Kommunikation
  • Alltagsnahe Achtsamkeitsübungen
  • Transfer der Übungen in den Alltag

Der Nutzen
Das Einüben von Achtsamkeit unterstützt Sie dabei, mehr Ruhe und Gelassenheit zu entwickeln, Stresssituationen und Krisen besser zu bewältigen, das körperliche und psychische Allgemeinbefinden zu verbessern, Fähigkeiten wie Geduld, Selbstvertrauen und Freundlichkeit zu stärken und sich besser zu entspannen.

 

2. Zeit und Selbstmanagement:

Wie wir aufhören, auf allen Hochzeiten zu tanzen
In Zeiten zunehmender Leistungsverdichtung und Zeitdruck ist effektives Zeit- und Selbstmanagement immer stärker gefragt. Studien zeigen u. a., dass 52 Prozent der Beschäftigten nach eigenen Angaben »sehr häufig« und »oft« gehetzt arbeiten. 63 Prozent geben an, dass sie seit Jahren immer mehr in der gleichen Zeit leisten müssen. Ein effektives Zeit- und Selbstmanagement ist hier eine entscheidende Erfolgsmethode, nicht nur für das Arbeits-, sondern auch für das Privatleben.

Die Inhalte

  •  Zeitplanung und Zeitnutzung
  • Methoden eines effektiven und effizienten Zeitmanagements
  • Prioritätensetzung
  • Optimaler Einsatz von Arbeitsmitteln
  • Umgang mit Informationsflut und Unvorhergesehenem
  • Strategien für erfolgreiches Selbstmanagement
  • Individuelle Ziele, Strategien und Praxisanwendung

Der Nutzen
Sie erhalten schnelle Entlastung durch pragmatisch umsetzbare Methoden und bewerten und stärken so Ihre individuellen Ressourcen für ein effizienteres Selbst-und Zeitmanagement.

 

3. Energiemanagement:

Die eigenen Kräfte kennen und einteilen
Wenn wir von Zeitmanagement sprechen, wissen wir exakt, wie viel uns zum Managen zur Verfügung steht: 24 Stunden am Tag. Bei unserem persönlichen Energiehaushalt ist das schon etwas ganz anderes. Keiner von uns hat eine »Tankanzeige«, die uns signalisiert: ja, das reicht noch für das Projekt bis zum Ende der Woche. Oder es reicht eben nicht. Viele Menschen haben einen enormen Anspruch an die eigene Leistungsfähigkeit, aber nur eine recht diffuse Vorstellung von ihren Energieressourcen. Oftmals mangelt es auch an einem klaren Verständnis davon, wie sie ihre Energie gesund und effizient einsetzen oder steigern können. All das sind aber unbedingte Voraussetzungen dafür, langfristig gesund, zufrieden und belastbar zu bleiben.

Die Inhalte

  • Grundverständnis des eigenen Energiehaushaltes
  • Möglichkeiten und Methoden einer besseren Selbsteinschätzung
  • Grundlagen des Stress- und Selbstmanagements
  • Hindernisse auf dem Weg der Umsetzung
  • Die »inneren Antreiber« und andere kognitive Dynamiken
  • Fallbeispiele zur besseren Umsetzung im Alltag

Der Nutzen
Sie lernen Ihre Kräfte einzuschätzen, einzuteilen, aber auch produktiver einzusetzen. Das ist die Voraussetzung dafür, auch bei hohen beruflichen und privaten Anforderungen gesund, zufrieden und leistungsfähig zu sein und zu bleiben.

Kommunikation

1. Konflikte lösen:

Vom Gegeneinander zum Miteinander – Konflikte lösen und aushalten
Auch im besten Betriebsklima gibt es Konflikte. Gelingt es nicht, diese konstruktiv sachlich zu thematisieren und als Chance zur Beseitigung von Missständen zu nutzen, entwickeln sich schnell Spannungen. Diese sind für alle Beteiligen schwer auszuhalten und können die eigene Arbeitsfreude, Konzentration und Leistungsfähigkeit darüber hinaus stark beeinträchtigen. Es gibt keine »Patentrezepte« für die Lösung von Konflikten. Daher ist die Entwicklung eigener Strategien und Vorgehensweisen wichtig. Es kommt darauf an, nicht nur die allgemeine Systematik von Konflikten zu verstehen, sondern auch das eigene Konfliktverhalten kritisch zu hinterfragen und sich alternative Lösungswege anzueignen.

Die Inhalte

  • Entstehung und Ursachen von Konflikten
  • Formen von Konfliktverhalten und Schutzhaltungen
  • Perspektivwechsel: von Opfer-Täter zu Beteiligten auf Augenhöhe
  • Handlungsoptionen und Konfliktlösung
  • Strategien zur Gesprächsführung

Der Nutzen
Sie können Konflikte im beruflichen Kontext bewerten und erhalten ursachenbezogene Lösungsstrategien. Außerdem lernen Sie ihr eigenes Konfliktverhalten besser kennen und eignen sich alternative Handlungsoptionen an.

 

2. Grenzen und Möglichkeiten:

Sag nicht »Ja«, wenn du »Nein« meinst – und umgekehrt
Den meisten von uns fällt es schwer, »Nein« zu sagen, wenn sie um Unterstützung gebeten werden – selbst, wenn wir gute Gründe dafür hätten. Man hilft doch gern, wenn man gebraucht wird, wenn ein nahestehender Mensch in Bedrängnis ist oder wenn ein guter Kollege sein Arbeitspensum nicht schafft. Hinter diesem Dilemma steckt häufig die Angst, den anderen zu kränken, einen Konflikt auszulösen oder hinterher schlecht dazustehen. Die Kehrseite ist: Sagen wir »Ja«, obwohl wir lieber »Nein« sagen würden, geraten wir selbst in Stress, helfen nur lustlos oder machen dem Anderen im Stillen Vorwürfe. »Nein« zu sagen ist also sinnvoll – fragt sich nur wie?

Die Inhalte

  • Die eigenen Bedürfnisse und Grenzen wahr- und ernst nehmen
  • Ehrlich mit sich und anderen umgehen
  • Verantwortung und Selbststeuerung: Bewusst für ein »Ja« oder »Nein« entscheiden
  • Strategien und Argumente fürs »Nein«Sagen
  • Standhaft bleiben, ohne unhöflich und verletzend zu sein
  • Konflikte und Disharmonie besser aushalten

Der Nutzen
Sie lernen, für die eigenen Bedürfnisse ehrlich und bewusst einzustehen, diese Haltung entsprechend zu kommunizieren, aber auch den Mut für neue »Jas« zu finden.

 

3. Wertschätzende Kommunikation:

Respektvoll und wertschätzend im Team miteinander umgehen
Ein Unternehmen, in dem offen und vertrauensvoll miteinander umgegangen wird. Ein Team, in dem man sich gegenseitig unterstützt, sich aber auch ehrlich und konstruktiv die Meinung sagen kann, wenn es notwendig ist. Ein Miteinander und kein Gegeneinander. Fragt man Mitarbeiter und Führungskräfte, wie sie am liebsten miteinander arbeiten würden, erhält man genau solche Antworten. Fragt man, wie es tatsächlich läuft, sieht das oft anders aus. Dabei ist eine gute und wertschätzende Kommunikation eine Grundvoraussetzung für eine gesunde Unternehmenskultur und starke und effektive Teamleistungen. Sie kann aber nur dann gelingen, wenn die Haltung aller Beteiligten stimmt, Verantwortlichkeiten geklärt sind und bestimmte Regeln einer respektvollen Kommunikation eingehalten werden. Hierfür ist es wichtig, dem Thema im Unternehmen eine hohe Priorität einzuräumen.

Die Inhalte

  • Grundregeln einer wertschätzenden Kommunikation
  • Die Bedeutung der inneren Haltung
  • Konstruktive Kritik als Form der Wertschätzung
  • Umgang mit Konflikten und schwierigen Gesprächssituationen
  • Feedbackregeln

Der Nutzen
Sie erhalten praktische Tipps, die die Kommunikation untereinander erleichtern und das Miteinander im Unternehmen oder in Teams auf eine konstruktive und fröhliche Art wertschätzend gestalten. Dadurch lässt sich eine gesunde Unternehmenskultur stärken oder speziell die Leistungsfähigkeit von Teams verbessern.

 

4. Aggressionen meistern:

Wenn Andere uns wütend machen – konstruktiv mit Aggressionen umgehen
Es gibt Situationen, da bringen uns andere Menschen regelmäßig auf die Palme. Der Kunde, der immer noch einen Änderungswunsch anbringt. Die Kollegin, die mal wieder mit leidender Miene erzählt, dass sie es viel schwerer hat als alle anderen. Der Chef, der mit seinem Kontrollwahn jeden Arbeitsschritt verdoppelt. Manchmal ist es aber auch das aggressive und aus unserer Sicht unangemessene Verhalten Anderer, dass uns selbst wütend und hilflos macht. Aggression ist ein Zeichen von Widerstand und Verteidigung. Wir versuchen, etwas zu schützen, das einen hohen Wert für uns hat. Haben wir das verstanden, geht es also weniger um die Frage, wie und ob man Wut »abstellen« kann. Es geht vielmehr darum, wofür sie eigentlich steht, wie wir sie sinnvoll einsetzen können und vor allem wie wir das Gefühl der Ohnmacht überwinden und wieder »Herr/Frau der Lage« werden können.

Die Inhalte

  • Was sind Aggressionen und warum gibt es sie überhaupt?
  • Positive und negative Folgen der Aggression
  • Macht und Eigendynamik von Aggression
  • Selbstführungstechniken
  • Praktische Übungen zum Umgang mit aggressiven Menschen
  • Deeskalations- und Gesprächsstrategien

Der Nutzen
Sie werden souveräner und gelassener im Umgang mit den eigenen Aggressionen und mit denen Ihrer Mitmenschen. Sie verstehen besser, was gerade passiert und warum es passiert, und wissen, wie Sie Situationen gezielt deeskalieren können.

Veränderung

1. Konstruktiver Umgang mit Veränderungen:

Schreck lass nach – und dann?
Ein Umstrukturierungsprozess in Unternehmen fordert die Mitarbeiter heraus, sich auf Arbeitsplatzveränderungen und -verlagerungen einzustellen. Solche tiefgreifenden Veränderungsprozesse lösen bei vielen Mitarbeitern Unsicherheiten, Ängste und Widerstände aus. Es fällt schwer, sich auf Veränderungen einzulassen, sie als positive Herausforderung zu sehen und sich von den als besser empfundenen »alten Zeiten« zu lösen.

Die Inhalte

  • Wahrnehmung von Veränderungen
  • Das Wesen von Veränderungen
  • Auswirkungen von Veränderungen im Unternehmenssystem
  • Das Prinzip Selbstverantwortung
  • Sichtweisen ändern – Wandel im Außen bedeutet Veränderung im Inneren
  • Unterstützungsmöglichkeiten in Veränderungsprozessen
  • Chancen und Risiken von Veränderungen und Neuorientierungen

Der Nutzen
Sie werden dabei unterstützt, Widerstände und Ängste abzubauen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, eine klare Positionierung zum Wandel zu entwickeln und notwendige Fähigkeiten im Umgang mit Veränderungen auszubauen.

 

2. Entscheidungen treffen:

Der Mut zum Sprung ins Ungewisse
Wahrscheinlich konnten wir noch nie so viel entscheiden wie heute. Egal ob es umdie Auswahl im Supermarkt, die Karriereplanung oder Urlaubsangebote geht, wirstehen ständig vor der Qual der Wahl. Wir sind mit einer Überfülle von Informationen konfrontiert. Das führt dazu, dass wir immer zögerlicher und unsicherer werden. Zu kompliziert ist die Ausgangslage, zu unübersichtlich die möglichen Folgen, zu groß die Angst vor Fehlern. Wie können wir trotzdem die richtige Wahl treffen? Es gibt sinnvolle Methoden, den Überblick zurückzubekommen, herauszufinden, was uns wirklich wichtig ist, uns nicht von uns oder anderen in die Irre führen zulassen und schließlich den Mut zu finden, zu entscheiden – oder auch nicht. Denn auch keine Entscheidung zu treffen ist eine Entscheidung.

Die Inhalte

  • Methoden zur Entscheidungsfindung
  • Gewohnte Denkweisen in Frage stellen
  • Risikoabwägung und entschlusshemmende Faktoren
  • Rationale und emotionale Faktoren bei der Entscheidungsfindung
  • Sicherheit durch strategische Entscheidungsfindung
  • Konsequenzen bewusst tragen

Der Nutzen
Sie lernen Methoden und Hintergründe kennen, die Sie bei der Entscheidungsfindung sinnvoll unterstützen und die im Alltag leicht und pragmatisch anwendbar sind.

Emotionen

1. Emotionsarbeit:

Was Gefühle mit uns machen und umgekehrt
Ausgehend von seiner lateinischen Wurzel, dem Wort »movere« (bewegen), beschreibt der Begriff »Emotion« unser Bewegtsein und Ergriffensein von etwas. Kurz gefasst könnte man sagen »To be human is to be emotional« (Edwards, 1998). Allerdings kommen diese Emotionen nicht immer gelegen, nämlich dann, wenn sie zur falschen Zeit am falschen Ort gegenüber der falschen Person und in unangemessener Intensität auftreten. Dann entsteht schnell eine Dynamik, die uns hilflos macht, weil uns scheinbar immer die gleichen Dinge und Situationen wütend machen, oder nichts läuft, wenn der notwendige Antrieb fehlt. Wir können unsere Emotionen sinnvoll steuern, wenn wir uns bewusst machen, wann sie auftreten, wofür sie stehen und wie sie sich überhaupt anfühlen.

Die Inhalte

  • Sinn und Unsinn von Emotionen
  • Die körperliche und die psychologische Komponente von Emotionen
  • Die Kraft der Gedanken
  • Die Rolle von positiven und negativen Erfahrungen
  • Selbstführung und Emotionsregulation
  • Emotionen im beruflichen Alltag

Der Nutzen
Sie lernen, Ihre Emotionen wahrzunehmen und bewusster zu steuern, um so im beruflichen Alltag souveräner mit Konflikten, Ärger, Ungeduld und Co. umzugehen.

 

 2. Gelassenheit im Alltag:

Singing in the Rain – schwierige Zeiten gut überstehen und daran wachsen
Manchmal sind es Schicksalsschläge, manchmal einfach der trübe Alltag, der uns das Singen und die Leichtigkeit verdirbt. Belastung ist keine objektive Größe, sondern wird von jedem sehr unterschiedlich wahrgenommen. Wir wissen mittlerweile, dass es ein hohes Maß an Flexibilität und Selbstführungskompetenz braucht, um dem Alltagstrubel gerecht zu werden – aber was heißt das konkret? Kann man Gelassenheit und psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) lernen? Und wenn ja, wie gelingt es, aus schwierigen Lebenssituationen das Beste zu machen und sich unterkriegen zu lassen?

Die Inhalte

  • Resilienz-Modell kennenlernen und verstehen
  • Was psychische Widerstandskraft ausmacht und wie man sie stärkt
  • ABC des Stressmanagements
  • Unterschied zwischen inneren und äußeren Stressoren
  • Individuellen Umgang mit Stress und Überforderungen kennen und verbessern
  • Entwicklung eines eigenen Projekts für mehr Gelassenheit

Der Nutzen
Sie lernen, wie Gelassenheit trotz eines objektiv stressigen (Berufs-)Alltags möglich ist bzw. wo es positives Veränderungspotenzial gibt.

 

 3. Emotionen im Veränderungsprozess:

Altes würdigen, mit Widerstand arbeiten, auf Neues freuen
Alles soll sich ändern, aber so bleiben, wie es ist! Es liegt in der Natur der Sache, dass sich Unternehmen immer wieder veränderten Marktsituationen und somit neuen strategischen Zielvorgaben anpassen. Das hat Einfluss auf einzelne Personen und ganze Teams, aber auch auf Strukturen, Abläufe und Prozesse. Selbst wenn die Mitarbeiter hinter der Notwendigkeit solcher Veränderungen stehen, können sie eine echte Herausforderung für alle Beteiligten darstellen und Unsicherheit, Angst und Widerstand auslösen. Solchen Emotionen auf der rationalen Ebene – zum Beispiel durch eine transparente Kommunikation und eine logische Argumentation – zu begegnen, ist sinnvoll, aber allein nicht zielführend. Der Grund hierfür ist, dass Gefühle eine ganz eigene Dynamik haben. Die erschwert es manchmal, sich auf das Neue einzulassen, die Veränderung als positive Herausforderung zu sehen und sich von den als besser empfundenen »alten Zeiten« zu lösen, ohne zynisch zu werden.

Die Inhalte

  • Das Wesen von Veränderungen
  • Die positive Rolle von Gefühlen in Veränderungsprozessen
  • Das Prinzip Selbstverantwortung
  • Sichtweisen ändern – Wandel im Außen bedeutet Veränderung im Inneren
  • (Individuelle) Unterstützungsmöglichkeiten bei Veränderungsprozessen

Der Nutzen
Sie werden motiviert, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, eine klare Positionierung zum Wandel zu entwickeln und notwendige Fähigkeiten im Umgang mit Veränderungen auszubauen. Das sind die Voraussetzungen für eine konstruktive und motivierte Arbeitshaltung.