Webinare und kostenfreie Kundenvorträge

A Januar 12th, 2018, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für Webinare und kostenfreie Kundenvorträge

Neue Termine 2018 sind online

Die neuen Termine und Themen unserer Webinare und kostenfreien Vorträge 2018 sind online! Nutzen Sie unsere Angebote exklusiv als Mitarbeiter unserer Kundenunternehmen.

Folgende Webinare stehen derzeit für Sie auf dem Programm:

  • Das Gute im Schlechten – Konflikte nutzbar machen
  • Sinnvolle Konsequenzen für Kinder zwischen 3-6 Jahren: Die 1-2-3 Regel
  • Führen im Veränderungsprozess – Emotionales Change Management für Führungskräfte
  • Umgang mit belasteten und erkrankten Mitarbeitern: Das Führen von Gesundheitsgesprächen für Führungskräfte

Die Termine und Themen unserer Webinare werden jeweils zwei Monate im Voraus eingestellt und für die Anmeldung frei geschaltet. Schauen Sie also regelmäßig in Ihrem exklusiven Login-Bereich für Mitarbeiter oder speziell für Führungskräfte – dort finden Sie auch den direkten Anmeldelink zu Ihrem Webinar.

Kostenfreie Kundenvorträge

Das kostenfreie Vortragsprogramm für das erste Halbjahr finden Sie auf unserer Website unter Mitarbeiterberatung / Kundenvorträge.

Für detaillierte Informationen zu den Inhalten einzelner Vorträge oder zur Anmeldung senden Sie uns gerne eine E-Mail an vortrag@fuerstenberg-institut.de.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen!

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Neuerungen für Eltern

A Januar 12th, 2018, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für Neuerungen für Eltern

Mutterschutzgesetz und Düsseldorfer Tabelle novelliert

Wussten Sie schon? Das neue Jahr bringt Veränderungen im Mutterschutzgesetz (MuSchG) und in der Düsseldorfer Tabelle mit sich.

Die wichtigsten Neuerungen im Mutterschutzgesetz:

Ausweitung des Anwendungsbereichs: Ab diesem Jahr sind auch Schülerinnen und Studentinnen geschützt. D. h., sie dürfen zur Schule gehen, müssen jedoch nicht an den Klausuren teilnehmen. Bisher war das ohne Krankschreibung nicht möglich. Beamtinnen und Soldatinnen sind ab dem 01. Januar ebenfalls durch das MuSchG geschützt.

  • Jeder Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, alle Arbeitsplätze in seinem Betrieb daraufhin zu überprüfen, ob eine Schwangere oder stillende Mutter dort gefahrlos arbeiten kann.
  • Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Nachtarbeit zwischen 20:00 und 22:00 Uhr sind nach der neuen Regelung branchenunabhängig erlaubt. Jedoch müssen alle Parteien zustimmen, insbesondere der behandelnde Arzt und die zuständige Aufsichtsbehörde.

Folgende Neuerungen gelten bereits seit Mitte 2017:

  • Für Frauen, die nach der zwölften Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, gilt nun ein Kündigungsschutz.
  • Mütter, die ein Kind mit Behinderung zur Welt bringen, haben nach der Geburt einen längeren Anspruch auf Mutterschutz. Per Antrag können sie diesen von acht auf zwölf Wochen ausdehnen.

Weitere Informationen unter: https://www.bmfsfj.de

 

Die Düsseldorfer Tabelle dient als Maßstab und Richtlinie insbesondere zur Berechnung des Kindesunterhalts. Bei der Düsseldorfer Tabelle gelten folgende Änderungen:

Ab dem 01. Januar 2018 ergeben sich höhere Unterhaltsbeträge für Kinder. Der Mindestunterhalt für Kinder bis zum 5. Lebensjahr und zwischen dem 6. und 11. Lebensjahr steigt jeweils um 6 Euro auf 348 Euro, bzw. 399 Euro und bei Kindern zwischen dem 12. und dem 17. Lebensjahr um 7 Euro auf 467 Euro. Bisher gab es den Mindestunterhalt, der bis zu einem bereinigten Nettoeinkommen von 1.500 Euro netto zu zahlen war. Die nächst höhere Stufe war die Einkommensgruppe von 1.501 bis 1.900 Euro, in der 5 Prozent mehr als der Mindestunterhalt gezahlt wurde. Diese beiden Gruppen wurden nun zusammengelegt, sodass der Mindestunterhalt bis zu einem Einkommen von 1900 Euro bereinigtem Nettoeinkommen gilt. Es bleibt jedoch bei den 10 Einkommensgruppen im Abstand von 400 Euro, sodass die höchste Einkommensgruppe nun bis 5.500 Euro reicht. Bei Einkommen über 5.501 Euro netto wird einzelfallabhängig ermittelt.

Weitere Informationen unter: http://www.unterhalt.net/duesseldorfer-tabelle.html

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Literaturtipp: Noch einmal ist alles offen

A Januar 12th, 2018, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für Literaturtipp: Noch einmal ist alles offen

Das Geschenk des Älterwerdens

 

Cornelia Coenen-Marx

Nicht müssen – alles können
Wir haben in den letzten hundert Jahren 10 gesunde Jahre im Alter dazu gewonnen. Diese Jahre mit Freizeitgestaltung zu verbringen, ist für viele Ältere und auch gesellschaftspolitisch fragwürdig. Denn genau hier, bei den Menschen in der ‚Dritten Lebensphase‘, schlummern enorme zivilgesellschaftliche Potenziale. Das lustvolle Entdecken und Leben dieser Potenziale ist für die Autorin nicht möglich ohne spirituelle Motivation und fest im Kontext theologischen Nachdenkens verankert.

 
 
 
 
 
 
 

Wir verlosen drei Bücher!

Zur Teilnahme senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff Fürstenberg Buchtipp „Noch einmal ist alles offen“ an presse@fuerstenberg-institut.de.

Teilnahmeschluss ist der 15.02.2017.

Die Gewinner werden von uns benachrichtigt. Viel Glück!

Cornelia Coenen-Marx
Verlag: Kösel
Paperback, Klappenbroschur, 208 Seiten
D 17,99 €
ISBN: 978-3-466-37182-2

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55plus – gut vorbereitet in den Ruhestand

A Januar 12th, 2018, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für 55plus – gut vorbereitet in den Ruhestand

Für die einen ist es ein Traum. Endlich nicht mehr arbeiten zu müssen, mehr Zeit für die Familie, für Freunde, für Urlaub, für lange Reisen. Für die anderen ist es ein Alptraum. Die Kontakte im Beruf brechen weg, der Tag ohne den Gang ins Büro scheint inhaltsleer, vom sinkenden Einkommen ganz zu schweigen.

Die Rede ist von der Rente, vom Eintritt in den Ruhestand. In Deutschland leben derzeit rund 17 Millionen Menschen über 65 Jahre, die Senioren stellen also etwa 20 Prozent der Gesamtbevölkerung dar. Das Klischee vom älteren Menschen, der daheim im Feinripp-Unterhemd vor dem Fernseher dem Lebensabend entgegendämmert, hat mit der Realität nichts mehr zu tun. Auswertungen des Statistiken-Dienstes Statista zeigen, dass Senioren regelmäßig das Internet nutzen, viel Sport treiben, ehrenamtlich aktiv sind, sich sogar über Online-Dating-Portale verlieben. Doch wie sollte man den Eintritt in den Ruhestand planen? Welche möglichen Fehler sind zu beachten? Wir haben die zehn wichtigsten Tipps für Sie zusammengetragen:

Denken Sie über einen flexiblen Eintritt in den Ruhestand nach
Gerade Führungskräften fällt der Wechsel in die Verrentung schwer. Oft definieren sie sich über ihre Arbeit, fürchten auch den Verlust ihrer Privilegien wie z. B. den Dienstwagen. Es gibt keine Geschäftsessen mehr mit wichtigen Kunden, keine Einladungen zu gesellschaftlichen Events. Gerade für sie ist ein flexibler Eintritt in den Ruhestand sinnvoll. Es gibt inzwischen Vorstände, die in ihren Arbeitsverträgen vereinbaren, dass sie auf eigenen Wunsch in der letzten Phase ihres Berufslebens nur noch beratend tätig sind, ohne Führungsverantwortung. Den Gehaltsverlust nehmen sie in Kauf. Auch ein Altersteilzeitmodell ist eine Überlegung wert. Bei diesem Modell wird die Arbeitszeit in den letzten vier, fünf oder sechs Jahren auf die Hälfte reduziert. Viele Unternehmen stocken das Gehalt in dieser Phase auf.

Checken Sie Ihre Finanzen
Ob Urlaubsreisen, die Suche nach einer neuen Wohnung, dem Wunsch, den Enkeln etwas zu spendieren – vieles ist im Ruhestand auch eine Geldfrage. Deshalb ist ein Kassensturz unerlässlich. Wer in seinem Berufsleben fest angestellt war, erhält eine entsprechende gesetzliche Rente. Doch die jährliche Renteninformation ist für viele Empfänger ein echter Schock, die ausgewiesene Versorgungslücke für die Zeit im Ruhestand scheint gewaltig. Zum Glück trügt der erste Eindruck oft. Nach umfassender Betrachtung der Finanzen, stellt man fest, dass im Alter zudem häufig mit einer Betriebsrente, mit der Auszahlung einer Lebensversicherung oder einer größeren Erbschaft zu rechnen ist. Zudem fallen manche Ausgaben weg, etwa die Berufsunfähigkeitsversicherung, die private Altersvorsorge, die Fahrtkosten zum Arbeitsplatz und damit verbunden der eventuelle Verzicht auf einen Zweitwagen. Weiterhin sinken mitunter die Ausgaben für Kleidung – neue Business-Outfits werden nun nicht mehr benötigt. Auch ist zumeist die Ausbildung der eigenen Kinder abgeschlossen – ein häufig immenser Kostenblock, der eingespart wird.

Zum ehrlichen Kassensturz gehört allerdings auch, dass der Freizeitgewinn zu mehr Geldausgaben führen kann. Eine Golfclub-Mitgliedschaft ist teuer, Fernreisen auch. Um seriös zu planen, ist das Führen eines Haushaltsbuchs für zwei, drei Monate in der letzten Phase des Berufslebens sinnvoll.

Planen Sie Ihren letzten Tag
Es gibt Arbeitnehmer, die sich an ihrem letzten Arbeitstag nach einem langen Berufsleben klammheimlich durch die Hintertür verabschieden. Und es gibt Mitarbeiter, die ein rauschendes Fest feiern. Beides ist zu respektieren. Nur: Bedenken Sie immer, dass dieser Tag unwiederbringlich ist, genau wie die Hochzeit oder die Taufe eines Kindes. Deshalb: Planen Sie diesen Tag. Wer einen langjährigen Kollegen bei der Einladung vergisst, kann das Verhältnis nachhaltig beschädigen. Wer zu wenig Getränke oder Essen kauft, bleibt vielen als geizig in Erinnerung. Planen Sie auch Ihre Abschiedsrede. Wenn der Chef ein paar freundliche Worte sagt, sollten Sie auch das Wort ergreifen. Niemand wird es Ihnen übel nehmen, wenn Sie in einem solch emotionalen Moment Ihre Rede vom Blatt ablesen.

Kümmern Sie sich frühzeitig um Ihr soziales Netzwerk
Der Mediziner und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen stellt als Referent bei Führungskräfte-Tagungen gern diese Frage: Angenommen, ein weit entfernt lebender Studienkollege, den sie ewig nicht mehr gesehen haben, kommt in Ihre Stadt. Sie haben schon vor Monaten ein gemeinsames Essen vereinbart, freuen sich sehr auf den Abend. Ausgerechnet an dem Tag sagt Ihr Chef, ein Projekt müsse unbedingt heute noch abgeschlossen werden. Wie entscheiden Sie sich? Hirschhausen nimmt die Antwort vorweg: In aller Regel vertrösten Sie Ihren Studienfreund auf ein nächstes Mal. Genau das hält Hirschhausen für einen großen Fehler. Sein Appell: Pflegen Sie Ihre Freundschaften. Auch Sterbebegleiter berichten, dass viele Menschen in den letzten Stunden ihres Lebens bereuen, dass sie zu viel gearbeitet und sich zu wenig um Familie und Freunde gekümmert haben. Wer sich noch in der aktiven Phase des Berufslebens um seine Freundschaften kümmert, ehemalige Kollegen trifft, hat gute Chancen, im Ruhestand auf ein gutes soziales Netzwerk bauen zu können.

Meiden Sie das ehemalige Büro
Diesen Rentnertyp kennt jede Fima: Langjährige ehemalige Beschäftige, die nach ihrem Abschied nicht loslassen können. Die regelmäßig am alten Arbeitsplatz vorbeischauen, um „nur mal ein bisschen zu klönen“. Gern werden die Stippvisiten noch genutzt, um zu erklären, wie man das früher eigentlich gemacht hat – in aller Regel natürlich besser. Ein, zwei Besuche werden in der Regel noch toleriert, doch irgendwann werden die Ehemaligen zu Zeitdieben und Nervensägen. Verabreden Sie sich besser nach Dienstschluss oder in der Mittagspause mit Kollegen, an denen Ihnen etwas liegt.

Halten Sie sich fit
Nach einer Studie des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) ist fast jeder Fünfte (18,8 Prozent) in Deutschland ab 60 Jahren in einem Sportverein aktiv. Dazu kommen viele Senioren, die ohne Vereinsmitgliedschaft sportlich aktiv sind, ob beim Fahrradfahren oder beim Nordic Walking. Wer seinen Körper fit hält, kann als Senior selbst noch mit Jüngeren mithalten. „Es gibt viele Menschen, die mit 60 heutzutage fitter sind als die inaktiven 30-Jährigen“, sagt Ingo Froböse, Professor an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Viele Sportvereine haben auf den demografischen Wandel reagiert und machen inzwischen Angebote für Senioren. Fitnessstudios haben oft günstige Mitgliedschaften für Mitglieder, die das Studio nur bis zum frühen Nachmittag nutzen. Ein weiterer Vorteil: Dann ist oft sehr viel weniger los. Für das richtige Sportprogramm finden Sie Tipps des DOSB unter www.richtigfitab50.de.

Nutzen Sie neue berufliche Chancen
Die Zahl der Rentner, die in Deutschland arbeiten, steigt. Jeder Neunte in der Gruppe der 65- bis 74-Jährigen geht inzwischen einer Erwerbstätigkeit nach. Binnen eines Jahrzehnts hat sich der Anteil derjenigen, die mit 65plus einen bezahlten Job haben, von fünf Prozent auf elf Prozent mehr als verdoppelt. Was nur zum Teil daran liegt, dass seit 2012 die Altersgrenze für die gesetzliche Rente schrittweise auf 67 Jahre angehoben wird.

Zugegeben: Viele Rentner machen dies nicht wirklich freiwillig, ihre Rente reicht einfach nicht, um ihren Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Dennoch steigt auch die Zahl der Ruheständler, die im Alter weiter arbeiten, da ihnen die Arbeit Freude macht. Und keineswegs nur im eigenen Unternehmen. Industrie- und Handelskammern vermitteln etwa Senior-Experten, also spezialisierte ältere Fachkräfte, an Firmen. Denkbar ist auch der Schritt in die Selbstständigkeit. Aber auch hier gilt: das berufliche Netzwerk rechtzeitig pflegen.

Engagieren Sie sich ehrenamtlich
Ungefähr 28 Prozent der Senioren in Deutschland sind im Ehrenamt. Studien zeigen, dass die Tätigkeit in einem Ehrenamt äußerst positive Folgen hat, etwa geringerer körperlicher Abbau, besseres Gesundheitsgefühl, mehr Lebenszufriedenheit sowie ein geringeres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Zudem vermittelt das Ehrenamt sehr oft eine neue Form des Gemeinschaftsgefühls. Ehrenamtlich Tätige werden mehr denn je gesucht, ob von Sportvereinen, Kirchen oder Flüchtlingsorganisationen. Auch eine Tätigkeit im Ausland ist denkbar, etwa als „Granny-Au-pair“.

Bilden Sie sich fort
Sie wollten schon immer eine neue Sprache lernen? Sie möchten endlich die Tiefen des Internets kennenlernen oder Ihre Dokumente, Fotos und Musik vernünftig auf Ihrem PC ordnen? Jetzt haben Sie Zeit. Studien zeigen, dass Lernen im Alter gesund ist. Es gibt den Tagen Struktur, sorgt für Gemeinschaftsgefühl und hält geistig fit – auch das Risiko der Alzheimer-Demenz sinkt. Alle größeren Universitäten bieten inzwischen Studiengänge für ältere Semester, sogar Promotionen sind möglich. Auch für Senioren ohne Abitur gibt es Angebote. Selbstverständlich ist das Programm der Volkshochschulen ebenfalls empfehlenswert.

Akzeptieren Sie Stimmungsschwankungen
Der Wechsel vom Arbeitsleben in den Ruhestand bedeutet eine enorme Zäsur. Dazu gehören auch Enttäuschungen, wenn etwa das Ehrenamt nervt oder ein lang geplanter Traumurlaub die Erwartungen nicht erfüllt. Auch familiär kann es Spannungen geben, weil man auf einmal deutlich mehr Zeit zusammen verbringt als zuvor. Kalkulieren Sie diese Tiefs ein. Und entwickeln Sie Strategien dagegen. Bedenken Sie dabei immer: Sie sind jetzt Herr Ihrer Zeit. Sie können also auch spontan mal für ein paar Tage einen Wellness-Trip machen.

 

 

 

Dorothee Lange,
Beraterin im Fürstenberg Institut

 

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Stress lass nach!

A Januar 12th, 2018, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für Stress lass nach!

 

Ist es mal wieder stressig im Büro oder zuhause? Mit dieser kleinen, praktischen Übung zur Stressbewältigung können Sie wieder entspannt durchatmen. Probieren Sie es doch gleich mal aus!

Kontrollierte Bauchatmung
In allen Positionen ausführbar. Am Anfang am besten im Liegen.

  • Legen Sie sich flach auf Ihr Bett oder den Fußboden.
  • Winkeln Sie Ihre Knie leicht an.
  • Legen Sie eine Hand auf Ihren Brustkorb, die andere auf Ihren Bauch.
  • Atmen Sie jetzt langsam und ganz tief ein.
  • Stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihrer Hand auf dem Bauch fließt und schließlich Ihre Hand hochhebt.
  • Jetzt atmen Sie langsam wieder aus. Stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam vom Bauch über den Brustraum zurück über die Nase nach außen fließt.
  • Konzentrieren Sie sich darauf, wie Ihre Hände eine nach der anderen wieder nach unten sinken.
  • Wiederholen Sie diese Übung langsam und rhythmisch 5 bis 10 Minuten lang.

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Kurzbefragung: Arbeiten im Team

A Januar 12th, 2018, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für Kurzbefragung: Arbeiten im Team

Teamplayer oder Einzelkämpfer? Wir wollen von Ihnen wissen: Was sind Ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Teamwork? Wir freuen uns, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um uns vier Fragen zu diesem Thema zu beantworten. Die Auswertung erfolgt selbstverständlich anonym und dient nur statistischen Zwecken.

Teilnahmeschluss ist der 15.02.2018.

Hier geht’s zur Kurzumfrage.

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Teamarbeit – Herausforderung und Chance

A Januar 12th, 2018, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für Teamarbeit – Herausforderung und Chance

Teamfähigkeit – wer schmückt sich nicht gerne mit diesem Attribut! Keine Jobanzeige, die ohne die Betonung guter Teamarbeit auskommt und kein Vorstellungsgespräch in dem nicht beteuert wird, man sei natürlich teamfähig…
Aber was bedeutet Teamfähigkeit genau? Kann man das lernen, kaufen oder sich angewöhnen? Was braucht ein Team um fähig zu sein? Bei genauerer Betrachtung zerfällt der Begriff in Teilfähigkeiten, weil Teamfähigkeit erstens von den Anforderungen der Aufgabe abhängt und zweitens von der Zusammensetzung des Teams bestimmt wird. Darüber hinaus wird gewohnheitsmäßig von Teams gesprochen, auch wenn es sich genau genommen häufiger um Arbeitsgruppen oder Organisationseinheiten handelt.

Was ist ein Team?
Teams zeichnen sich dadurch aus, dass sie die gesetzte Aufgabe nur gemeinsam erreichen können und die Qualität des Ergebnisses von jedem Teammitglied mitbestimmt wird. Stellen Sie sich als Beispiel ein medizinisches Operationsteam vor: die Ärztin allein kann nicht erfolgreich operieren. Sie braucht eine OP-Schwester, eine Anästhesistin und eine Assistentin. Erst durch die Übernahme unterschiedlicher Aufgaben von jedem Teammitglied und deren Abstimmung aufeinander kann es zu einem Erfolg kommen. Ganz anders sieht es beispielsweise bei der Organisationseinheit „Pflegeteam“ aus. Wenngleich die Pfleger sich die anstehenden Aufgaben teilen oder verschiedene Anteile übernehmen, sind sie in der Durchführung und Erreichung ihrer Ziele nicht zwingend aufeinander angewiesen. Ob ein Pfleger einen Patienten hervorragend pflegt, hat keinen Einfluss auf die Pflegebeziehung seiner Kollegin zu ihrer Patientin. Es mögen organisationsbedingte Abhängigkeiten bestehen, jedoch keine inhaltlichen im eigenen Sinne. Wenn Sie Ihr eigenes Arbeitsumfeld vor diesem Hintergrund betrachten, werden Sie schnell feststellen, dass der Begriff „Team“ inflationär benutzt wird.

Der Anspruch aber, den wir an Teams und deren Kooperation bzw. Fähigkeit zusammenzuarbeiten haben, ist weitaus größer als wenn wir nur eine Organisationseinheit betrachten. Wenn es für die Ausführung der Aufgabe einer Sekretärin egal ist, ob ihre Kollegin pünktlich, gewissenhaft oder ehrlich ist, dann tragen die beiden einen anderen Konflikt miteinander aus als wenn die Sekretärin durch das Verhalten ihrer Kollegin direkt in ihrer Arbeit behindert wird. Im ersten Fall muss es zu einer Konfliktklärung der Teamkollegen kommen, während im zweiten Szenario genau genommen gar kein Konflikt besteht, außer dass die Sekretärin sich vielleicht ein negatives Bild ihrer Kollegin macht.

Konflikt- und Teamfähigkeit im Wechselspiel
Eine Komponente von Teamfähigkeit ist also Konfliktfähigkeit. Dazu gehört die rechtzeitige und angemessene Wahrnehmung von Störungen, das Engagement diese zeitnah und konstruktiv anzusprechen und die Bereitschaft sich auf Lösungen zu einigen.
Wenn ein Team effektiv zusammenarbeiten will, müssen die Arbeitsbeiträge den Teammitgliedern klar zuzuordnen sein, um soziales Faulenzen zu verhindern und den Beitrag des Einzelnen ausreichend würdigen zu können. Jede muss in der Lage sein, Wertschätzung zu äußern und sich ihrer Abhängigkeit von den anderen bewusst sein. So bleibt die Motivation erhalten und Störungsquellen lassen sich leichter aus dem Weg räumen.

Rollen im Team
In seiner Funktion erfüllt jeder im Team auch eine bestimmte Teamrolle, damit unterschiedliche Aspekte des Erfolgs fokussiert werden können. Es gibt eine Vielzahl an Theorien zu diesen Rollen und ihren Namen. Einig sind sich die meisten Theorien in der Bedeutung folgender exemplarischer Rollen:

„Visionäre“ treiben das Team dabei an, sich an zukunftsgerichteten Zielen zu orientieren. „Techniker“ achten auf die Umsetzbarkeit und Genauigkeit von Lösungen. „Außenminister“ halten den Kontakt zu anderen Projekten und positionieren das Team innerhalb des Unternehmens. Es gibt noch verschiedene andere Rollen, die jeweils vertreten sein sollten, um einen Erfolg auf breiter Basis zu sichern. Besondere Bedeutung trägt allerdings der „Advocatus Diaboli“ – der Anwalt des Teufels. Diese Rolle ist häufig unbeliebt, weil sie auf mögliche Fehlerquellen hinweist, das Tempo verringert und Lösungen hinterfragt, dennoch ist sie wichtig für den Erfolg des Teams:

Teams neigen in ihrer Euphorie und durch den hohen Wunsch nach gutem Teamklima schnell dazu, Lösungen anzunehmen, die der Mehrheitsmeinung entsprechen. Da der Kontakt nach außen von deutlich geringerer Intensität ist als innerhalb des Teams kommt es zu einer Form von „Gruppendenken“, das schnell eindimensional wird. Der „Anwalt des Teufels“ deckt diese Fehlerquellen auf und hilft dadurch, die Ergebnisqualität zu sichern. Ein Team kann nur so stark und effektiv sein, wie es in der Lage ist, diese Rolle nicht nur hinzunehmen, sondern ehrlich wertzuschätzen und die Einwände interessiert und selbstkritisch zu diskutieren.

Jede dieser Rollen erfordert andere Fähigkeiten, die erst in ihrer Kooperation zu einem erfolgreichen Projekt verschmelzen. Zuviel desselben ist hier eher kontraproduktiv. Teameffektivität braucht die Fähigkeit, Unterschiede zu akzeptieren und die Lust und Bereitschaft, damit umzugehen. Das erfordert viele Auseinandersetzungen und Frustrationstoleranz, macht die Arbeit aber auch abwechslungsreich und bereichernd. Gute Teams bieten die Möglichkeit zu persönlicher Entwicklung und hoher Arbeitszufriedenheit, wenn man bereit ist, sich als ganze Person einzubringen und Unterschiedlichkeit als Bereicherung akzeptiert.

 

 

 

 

 

Elke Schicke,
Mitarbeiterberaterin im Fürstenberg Institut

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Buchtipp: Der kleine Schulstress-Berater

A November 9th, 2017, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für Buchtipp: Der kleine Schulstress-Berater

Wie Sie und Ihr Kind entspannt durch die Schule kommen

 

Stephanie Schneider

Nach dem Erfolg ihres „Kleinen Streitberaters“ unterstützt Stephanie Schneider Familien nun beim Stressthema Nr. 1. Denn heute stehen längst nicht mehr nur die Kinder, sondern auch die Eltern unter Schulstress. Ihr Pocket-Ratgeber macht Mut und liefert handfeste Tipps.

  • Wie entschärfe ich das Thema Hausaufgaben?
  • Wie kann ich entspannt bleiben und meine Kinder trotzdem fördern?
  • Wie gehen wir mit Misserfolgen um?

 

 

Als Autorin, Mutter und Lehrerin weiß Stephanie Schneider: Ein glückliches Leben hängt nicht von den Noten ab. Für Eltern mit Kindern von 6 bis 12, denen es in Schulfragen um Herz und Verstand geht.

  • Wie Sie als Familie die Schulzeit überleben
  • Tipps für das Stressthema Nr.1: klug, witzig und warmherzig

Wir verlosen drei Bücher!

Zur Teilnahme senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Fürstenberg Buchtipp Schulstress-Berater an: presse@fuerstenberg-institut.de. Teilnahmeschluss ist der 15.12.2017. Die Gewinner werden von uns benachrichtigt. Viel Glück!

 

Kösel-Verlag
Auflage: 2 (26. Mai 2014)
gebunden, 48 Seiten
Preis € 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90
ISBN: 978-3-466-31016-6

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News: Intensiver Austausch

A November 7th, 2017, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für News: Intensiver Austausch

Fürstenberg Instituts verstärkt Zusammenarbeit mit wissenschaftlichem Beirat

 

v.l.n.r. Prof. Dr. med Joachim E. Fischer, Prof. Dr. Gerald Hüther, Werner Fürstenberg, Reinhild Fürstenberg

 

Mit dem Ziel, die Fürstenberg-Angebote mit aktuellem Input aus Wissenschaft und Forschung weiterzuentwickeln, hat sich das Management des Fürstenberg Instituts am 08.11.2017 mit dem wissenschaftlichen Beirat zusammengesetzt. In dem Treffen waren sich alle einig: „Wir wollen unsere Zusammenarbeit künftig noch intensiver gestalten, um unseren Kunden – wie gewohnt – hochwertige Inhalte zu bieten und unsere Innovationführerschaft weiter auszubauen“, so Reinhild Fürstenberg, Geschäftsführerin des Fürstenberg Instituts nach dem Treffen. Neben Führungskräften aus dem Fürstenberg Institut haben Prof. Dr. Gerald Hüther – Hirnforscher und Leiter der Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung an der Universität Göttingen – und Prof. Dr. med Joachim E. Fischer – Direktor des Mannheimer Instituts für Public Health – aus dem Wissenschaftlichen Beirat des Instituts an dem Austauschtreffen teilgenommen.

 

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Buchtipp: Mittwochs darf ich spielen

A November 7th, 2017, geschrieben in: Newsletter von Kommentare deaktiviert für Buchtipp: Mittwochs darf ich spielen

 

Kirsten Boie (Autorin) und Philip Waechter (Illustrator)

Die siebenjährige Fabia hat jeden Tag Programm: Montags hat sie Ballett, dienstags Flöten, donnerstags Tennis und freitags Hockey. Nur mittwochs hat Fabia frei! Aber dann verreisen ihre Eltern für einige Tage, und Tante Pia kommt, um auf sie aufzupassen. Doch Tante Pia hält überhaupt nichts von vollen Kalendern. Sie hat auch keine Lust, Fabia ständig zu ihren Terminen zu kutschieren, und ignoriert sie deshalb einfach. So muss Fabia sich eine ganze Woche lang selbst beschäftigen – das ist am Anfang gar nicht so leicht, aber schließlich macht Fabia ihre neue Freiheit doch richtig Spaß. Eine augenzwinkernde Kritik an Eltern, die ihrem Kind mit besten Absichten kaum Möglichkeiten zu einem selbst bestimmten Leben lassen.

 

 

FISCHER Kinder- und Jugendbuch Verlag GmbH
ab 6 Jahren
Taschenbuch
Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-80730-7

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