Nutzen












Die Eva­lua­tion unse­rer Arbeit der ver­gan­ge­nen 20 Jahre und reprä­sen­ta­tive Stu­dien aus Deutsch­land und dem angel­säch­si­schen Raum zei­gen fol­gende Ergebnisse:

  • 74% unse­rer Kli­en­ten schil­dern posi­tive Aus­wir­kun­gen auf ihre Arbeit­s­tä­tig­keit nach der Beratung.
  • Unter­neh­men mit einem EAP ver­zeich­nen durch­schnitt­lich 2,6 weni­ger Krank­heits­tage pro Mit­ar­bei­ter
    pro Jahr als Unter­neh­men ohne EAP1
  • Die Bera­tung ver­hin­dert häu­fig, dass Pro­bleme „ver­schleppt“ wer­den und spä­ter zu ernst­haf­ten
    Erkran­kun­gen oder Arbeits­aus­fäl­len füh­ren. Min­der­leis­tun­gen durch Abhän­gig­keits­er­kran­kun­gen,
    Kri­sen und psy­chi­sche Belas­tun­gen gehen zurück.
  • Füh­rungs­kräfte sind in der Regel nicht für den Umgang mit psy­chisch belas­te­ten oder auf­fäl­li­gen
    Mit­ar­bei­tern aus­ge­bil­det, haben aber immer häu­fi­ger mit ihnen zu tun. Durch ein EAP haben sie
    jeder­zeit einen Fach­mann an der Seite.
  • Nach neu­es­ten Unter­su­chungs­er­geb­nis­sen kla­gen 24% der Mit­ar­bei­ter eines Unter­neh­mens über Sor­gen
    und Pro­bleme, die sie in ihrer Leis­tungs­fä­hig­keit ein­schrän­ken2. Das Ham­bur­gi­sche Welt­Wirt­schafts­In­sti­tut
    (HWWI) lei­tet dar­aus einen volks­wirt­schaft­li­chen Scha­den von 262 Mrd. € ab.
  • EAP führt dazu, dass Mit­ar­bei­ter bereits beste­hende betrieb­li­che Gesund­heits– oder Hilfs­an­ge­bote
    inten­si­ver nut­zen (z.B. Betriebs­ärzte, Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment, Unter­stüt­zung durch
    Betriebs– und Personalräte).
  • Unter­neh­men nut­zen die Inan­spruch­nahme des EAP aktiv zur Image­pflege nach innen und außen.
    Die Mit­ar­bei­ter­bin­dung steigt, die Fluk­tua­tion sinkt.
  • Durch unser Reporting erhal­ten die Kun­den­fir­men regel­mä­ßig eine „Außen­sicht“ auf Ihr Unter­neh­men und
    kön­nen ziel­ge­rich­tet rea­gie­ren.1

1 Stu­die der „Con­fe­de­ra­tion of Bri­tish Indus­try“ 2004
2 85% der 500 umsatz­stärks­ten US-Firmen bie­ten EAP an. Diese Zah­len basie­ren auf Erfah­run­gen die­ser Unter­neh­men mit EAP.
3 Fürstenberg-Performance-Studie 2010 Zur Fürstenberg-Performance-Studie 2010