Fürstenberg Performance Index 2011

Fürstenberg Performance Index 2011

Mitarbeiter fühlen sich nicht anerkannt und bemängeln schlechte Führung – Forsa Studie zeigt: Vier von fünf Arbeitnehmern in Deutschland fühlen sich in ihrer Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz eingeschränkt

Wer durch Sorgen und Probleme belastet ist, bringt weniger Leistung am Arbeitsplatz. Das kennt wahrscheinlich jeder aus eigener Erfahrung. Doch wie hoch sind die Leistungseinbußen und welche Kosten entstehen dadurch? Diese Fragestellungen waren der Ausgangspunkt für den Fürstenberg Performance-Index 2011. Gefragt wurde bereits zum zweiten Mal in Folge nach körperlichen Beschwerden und psychischen Belastungen, privaten, familiären und arbeitsplatzbezogenen Problemen von Arbeitnehmern in Deutschland, sowie nach den Auswirkungen dieser Faktoren auf die Leistungsfähigkeit.
Als Hauptgrund für die Leistungsminderung werden Probleme am Arbeitsplatz genannt (68 %). Jeder Zweite gibt als Ursache Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sowie psychische oder soziale Probleme an. 48 % führen ihre Leistungsminderung auf körperliche Beschwerden zurück, knapp jeder Dritte (31 %) leidet unter privaten und familiären Sorgen.
Daraus ergibt sich nach Berechnungen des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) eine nicht realisierte Produktion von rund 364 Milliarden Euro.



Fürstenberg-Performance-Studie 2011


Kurzfassung Fürstenberg-Performance-Studie 2011