Return to Work

Innovative, interdisziplinäre und praxisorientierte Wege zurück in Arbeit

Quelle Bild: BFW Dortmund

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Return-to-Work-Maßnahmen haben als Prävention großes Zukunftspotential. Ihre Aufgabe wird sein, Arbeitnehmer in voller Gesundheit im Erwerbsprozess zu halten – und das bis in das siebte Lebensjahrzehnt hinein. Im Rahmen der Veranstaltung Return to Work am 23. Juni 2015 im Berufsförderungswerk Dortmund wurden wirksame Strategien und erprobte Best Practice-Modelle vorgestellt.

„Die Veranstaltung eröffnete interessante und vielversprechende Perspektiven aus Erhalt und Wiederherstellung der Arbeitskraft für den enger werdenden Arbeitsmarkt. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung gilt es mehr denn je, nicht nur die Gesunden bei voller Gesundheit zu erhalten, sondern auch die Kranken, ob chronisch oder durch einen Unfall eingeschränkt, dauerhaft zurück in die Arbeitswelt zu holen. Denn diese Mitarbeiter sind ‚return to work‘ oft noch motivierter, identifizieren sich mehr mit ihrer Arbeit und sind leistungsbereiter“, so Niels Gundermann, Geschäftsführer des Fürstenberg Institut. Zusammen mit Dr. Eckhard Müller-Sacks, leitender Arzt BAD Zentrum, Düsseldorf und Peter Kaufmann, Wirtschaft in Westfalen diskutierte Gundermann die Frage „BGM – Was können Betriebe tun?“.