Spende statt Weihnachtspost

Das Fürstenberg Institut hat sich auch in diesem Jahr gegen Weihnachtspost oder Geschenke und stattdessen für eine Spende entschieden. Wir freuen uns, das gesparte Geld zwei Hamburger Einrichtungen zugutekommen zu lassen: MAhL ZEIT und Hamburgasyl.

Über MAhL ZEIT

Spendenübergabe_MahlzeitSeit 20 Jahren bietet das Team von MAhL ZEIT in Hamburg-Altona Obdachlosen täglich ab 9 Uhr einen warmen und friedlichen Aufenthaltsbereich mit Frühstück und warmen Mittagessen. Entstanden ist MAhL ZEIT aus der Bahnhofsmission Altona. Jeden Tag besuchen ca. 120 bis 160 Gäste die Einrichtung. Voraussetzung für die kostenlose Unterstützung, zu der neben Essen und Spenden auch eine kleine Kleiderkammer, Duschen, Waschmaschinen und Trockner gehören, sind Obdachlosigkeit und/oder Hartz 4. „Unsere Räumlichkeit soll den Gästen gehören“, so Marion Sachs, Leiterin von MAhL ZEIT. „Unsere Gäste können sich den ganzen Tag bei uns aufhalten. Es gibt Tageszeitungen, Spiele und einen Flügel zur Unterhaltung.“ Der Erfolg von MAhL ZEIT hängt maßgeblich von den ehrenamtlichen Mitarbeitern und den Geld- und Sachspenden ab. Die Spende des Fürstenberg Instituts reicht für den Zukauf von Lebensmitteln für drei Monate.

Mehr über MAhL ZEIT unter: www.mahlzeit-altona.de

Über Hamburgasyl

011In der Kirchlichen Flüchtlingsarbeit Hamburg organisieren sich aktive Einrichtungen und Personen aus dem Bereich von Kirche und Diakonie in der Metropolregion Hamburg. Hamburgasyl berät Flüchtlinge und bietet ihnen Schutz. Die Organisation beteiligt sich an der Erarbeitung interkultureller Konzepte und engagiert sich in der (kirchen)politischen Arbeit im Themenfeld Migration und Flucht. Die Spende des Fürstenberg Instituts wird v.a. für Lebensmittel und ärztliche Versorgung von Kirchenasylanten genutzt. Derzeit unterstützt die Nordelbische Kirche in Hamburg ca. 60 Kirchenasylanten – im letzten Jahr waren es bundesweit 170.

Mehr über Hamburgasyl unter: www.hamburgasyl.de