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Forschung

Forschung und Entwicklung

Innovationen treiben, Qualität sichern.

Als Markt-und Qualitätsführer profitieren wir von der intensive Vernetzung zur Wissenschaft. Impulse aus aktuellen wissenschaftlichen Studien, Kongressen und Fachbeiträgen fließen direkt in die Weiterentwicklung unserer Produkte und Dienstleistungen ein.

Wir führen regelmäßig eigene Studien durch und können auf ein großes internationales Netzwerk an Forschungsinstituten, Fachjournalisten und Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Lehre zurückgreifen. Unterstützt werden wir dabei von einem hochkarätig besetzten Wissenschaftlichem Beirat


Eine Auswahl unserer aktuellen Projekte

  • Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiges HR-Thema etabliert. Das Bewusstsein für die Gesundheit der Mitarbeiter ist in Anbetracht zunehmender Burnout-Fälle und der älter werdenden Belegschaften gestiegen. Von Konzernen wissen wir, dass sie mittlerweile beachtliche Ressourcen in BGM-Maßnahmen investieren. Doch wie sieht es im Mittelstand aus? Welchen Stellenwert besitzt dort das Thema BGM? Welche Maßnahmen werden zur Gesundheitsförderung bereits angeboten? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, führte das Fürstenberg Institut zusammen mit der Personalwirtschaft, der Techniker Krankenkasse und der ias-Gruppe eine ‎Studie zum „Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) im Mittelstand“ durch.

    Hier geht es zur Studie BGM im Mittelstand.

  • Umbruch gestalten – welche Unterstützung braucht Führung in Phasen des Übergangs?
    Was brauchen Führungskräfte in Zeiten ständigen Wandels? Theorie und Praxis klaffen hier weit auseinander. Das zeigt eine von nextpractice durchgeführte Studie zur Führungskultur in Deutschland im Rahmen unseres durch das BMAS geförderten Projektes „Forum gute Führung“. Über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg wird deutlich, dass Führungskräfte sich zum Teil stark unter Druck fühlen, für künftige Anforderungen besser gerüstet zu sein. Zudem zeigt die Studie, die auf 400 zweistündigen Interviews basiert, dass die befragten Führungskräfte von allen Instrumenten zur Führungskräfteentwicklung „Coaching“ als Unterstützungsleistung präferieren. Allerdings sind die Bilder zu Coaching und anderen Instrumenten dabei sehr unterschiedlich. Vor diesem Hintergrund macht es Sinn, den tatsächlichen Unterstützungsbedarf grundlegender in den Fokus zu holen. Nur dann ist es möglich, Unternehmen passgenaue Angebote für die Weiterbildung ihrer Führungskräfte anbieten zu können.

    Mehr zur Führungskräftestudie erfahren Sie hier.

  • Mit dem Teilprojekt „Psychische Gesundheit in Betrieben“ beteiligt sich das Fürstenberg Institut an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Gesamtprojekt psychenet. Ziel dieses Teilprojekts ist es, durch den Ausbau und die Optimierung von Präventionsmaßnahmen, die Rate der psychischen Erkrankungen von Arbeitnehmern zu senken und somit Leistungsausfälle in den Unternehmen sowie Kosten im Gesundheitssystem zu vermeiden. Dafür setzt das Fürstenberg Institut die Externe Mitarbeiterberatung (EAP) ein und entwickelt, erprobt und evaluiert ein spezielles Führungskräfteentwicklungsprogramm zum Thema „Gesundheitsorientierte Führung“.

    Mehr zum Gesamtprojekt und den Projektpartnern erfahren Sie hier.


  • Im Rahmen des Verbundprojektes „Forum Gute Führung“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales entwickeln die Projektpartner anhand qualitativer Analysen von Führungskräftecoachings einen Katalog möglicher Treiber und Hemmnisse guter Führung. Dieser dient weiterführend dazu, Führungskräfteentwicklung genau auf die Bedürfnisse der Führungskräfte von heute abzustimmen und somit nachhaltige Entwicklungsprogramme zu planen und umzusetzen. Grundlage bildet dabei das „Leadership Assistance Programme (LAP)“ des Fürstenberg Instituts – ein systematisches Potenzial- und Persönlichkeitsentwicklungsprogramm für Führungskräfte mit dem Ziel gute Führungspraxis in Unternehmen nachhaltig zu verankern.

    Mehr zum Gesamtprojekt und den Projektpartnern erfahren Sie hier.

  • Mitarbeiter fühlen sich nicht anerkannt und bemängeln schlechte Führung – Forsa Studie zeigt: Vier von fünf Arbeitnehmern in Deutschland fühlen sich in ihrer Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz eingeschränkt.

    Wer durch Sorgen und Probleme belastet ist, bringt weniger Leistung am Arbeitsplatz. Das kennt wahrscheinlich jeder aus eigener Erfahrung. Doch wie hoch sind die Leistungseinbußen und welche Kosten entstehen dadurch? Diese Fragestellungen waren der Ausgangspunkt für den Fürstenberg Performance-Index 2011. Gefragt wurde bereits zum zweiten Mal in Folge nach körperlichen Beschwerden und psychischen Belastungen, privaten, familiären und arbeitsplatzbezogenen Problemen von Arbeitnehmern in Deutschland, sowie nach den Auswirkungen dieser Faktoren auf die Leistungsfähigkeit.
    Als Hauptgrund für die Leistungsminderung werden Probleme am Arbeitsplatz genannt (68 %). Jeder Zweite gibt als Ursache Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sowie psychische oder soziale Probleme an. 48 % führen ihre Leistungsminderung auf körperliche Beschwerden zurück, knapp jeder Dritte (31 %) leidet unter privaten und familiären Sorgen.
    Daraus ergibt sich nach Berechnungen des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) eine nicht realisierte Produktion von rund 364 Milliarden Euro

    Mehr zum Fürstenberg Performance Index erfahren Sie hier.


  • Das HAWARD® Fürstenberg Symposium ist Impulsgeber für eine zukunftsorientierte gesundheitsbewusste Unternehmensführung, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen physisch und psychisch motiviert.

    Auf dem Symposium treffen sich Unternehmer, Führungskräfte, BGM-Verantwortliche und Wissenschaftler zum Wissensaustausch und Netzwerken. Interaktive Workshops und konzentriertes Fachwissen renommierter Experten erwarten die Teilnehmer.

    Das Symposium wird begleitet von HAWARD® & Partner – dem deutschlandweit agierenden Netzwerk für Betriebliches Gesundheitsmanagement. HAWARD® & Partner bieten den Besuchern umfangreiche Lösungen, Konzepte und Dienstleistungen zur Planung, Umsetzung und Zertifizierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die Kongressteilnehmer bekommen somit die Möglichkeit, die interaktiven Schnittstellen einer ganzheitlichen BGM-Beratung für ihre individuellen Lösungsansätze zu nutzen.

    Referenten der bisherigen Symposien waren: Prof. Dr. Bernhard Badura, Prof. Dr. Heike Bruch, Christian Gansch, Erik Händeler, Lutz Herkenrath, Dr. Eckart von Hirschhausen, Prof. Dr. Gerald Hüther, Prof. Dr. Horst W. Opaschowski u.a.

    Mehr zum Projekt erfahren Sie hier: 

    HAWARD Fürstenberg Symposium November 2013

    HAWARD Fürstenberg Symposium April 2013

    HAWARD Fürstenberg Symposium Oktober 2011

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