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Beratungsfall

Praxisbeispiele Work-Life-Service

Ein Fall aus der Beratung ...

Tausende Ratsuchende kommen jährlich zu uns in die Beratung. Wir stellen Ihnen nachfolgend typische Beratungsfälle aus der Praxis vor. Die Fälle wurden mit dem Einverständnis der Betroffenen anonymisiert.

  • Kinderbetreuung und Haushaltshilfe dringend gesucht

    Mutter, Vater und ein zehn Monate altes Baby. Die Eltern, Stefan und Lisa B,. arbeiten in demselben Unternehmen. Gerade noch in Elternzeit, wurde Lisa B. ganz plötzlich schwer krank und ins künstliche Koma versetzt. Eine absolute Ausnahmesituation für die junge Familie, die mit der Situation emotional und organisatorisch völlig überfordert war. Die Genesung von Lisa B. war noch ungewiss, aus diesem Grund suchte die Familie schnellstmöglich eine Kinderbetreuung sowie eine Haushaltshilfe für die tägliche Unterstützung. Mittelfristig musste dann noch ein wohnortnaher Kitaplatz her.

    Die Vorgesetzte von Stefan B. nahm in dieser Situation das Ruder in die Hand und kontaktierte das Fürstenberg Institut. Sie vermittelte zwischen Stefan B. und dem Institut.

    Sarah Gabriel, Beraterin im Fürstenberg Institut, begab sich umgehend auf die Suche. Sie kontaktierte die Krankenkasse von Lisa B., um die Möglichkeiten und Konditionen für die Übernahme einer Kinderbetreuung sowie einer Haushaltsunterstützung zu erfragen. Im Fall von Lisa B. übernimmt die Krankenkasse beim krankheitsbedingten Ausfall der Regelbetreuung die Kosten für eine Alternativbetreuung von bis zu acht Stunden am Tag sowie auch einer Hilfe im Haushalt. Frau Gabriel veranlasste die Übersendung der entsprechenden Krankenkassenanträge an die Familie, parallel kontaktierte sie die Kooperationspartner des Fürstenberg Instituts bzgl. einer passenden Kinderbetreuung sowie Haushaltshilfe. Das Ergebnis: Beides konnte umgehend von der Familie in Anspruch genommen werden. Frau Gabriel hielt die Vorgesetzte von Stefan B. stets über Ihre Schritte und Ergebnisse auf dem Laufenden, so dass die Familie in kürzester Zeit mit der nötigen Unterstützung versorgt werden konnte.

    Auch die Suche nach einem Kitaplatz war erfolgreich. In kürzester Zeit fand Frau Gabriel eine Kita in wohnortnähe der Familie, die noch Kapazitäten frei hatte und bereit war, das Kind sofort aufzunehmen – damit war die Übergangslösung mit dem Kooperationspartner des Instituts gar nicht mehr nötig. Stefan B. war sehr glücklich über die Unterstützung in der schwierigen Situation und auch seine Vorgesetzte – beiden wurde viel Arbeit abgenommen. 

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