Freudestrahlende Frau in der NaturFreudestrahlende Frau in der Natur

Mentale Gesundheit

Mentale Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit psychischer Erkrankungen. Sie ist die wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität und innere Zufriedenheit. Sie sorgt dafür, dass wir in der Lage sind, gut mit den Herausforderungen des alltäglichen Lebens umzugehen.

Mentale Gesundheit stärken

Das Fürstenberg Institut ist spezialisiert darauf, Unternehmen auf dem Weg zu nachhaltiger Mitarbeitergesundheit zu unterstützen. Für das psychische Wohlbefinden spielen verschiedene Themenbereiche eine Rolle, wie z.B.  

Pflanze
Persönliche
Resilienz
Resilienz ist das Immunsystem der Seele. Resiliente Menschen überwinden Krisen und herausfordernde Situationen unbeschadet.
Person mit Meditationshaltung
Umgang
mit Stress
Das persönliche Stresserleben kann dadurch beeinflusst werden, wie die Person damit umgeht und welche Entscheidungen sie in diesen Situationen trifft.
ausgestreckte Hand
Arbeits-
belastung
Ein zu hohes Arbeitspensum, zu viele Aufgaben oder Unsicherheit am Arbeitsplatz können das mentale Wohlergehen stark beeinflussen.
Gehirn
Psychische Beanspruchung
Wenn die Psyche stark beansprucht wird, können psychische Erkrankungen und ein hoher Leidensdruck die Folge sein.

Unsere Expertise für mentale Gesundheit

Psychische Gesundheit
Menschen brauchen eine gute psychische Gesundheit, um für sich selbst zu sorgen, mit anderen zu interagieren und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die psychische Gesundheit zeichnet sich aber vor allem durch ein gutes Funktionsniveau und eine Teilhabe am Leben aus. Menschen brauchen eine gesunde Psyche, um für sich sorgen und ihr Leben nach ihren Wünschen gestalten zu können.
Stressmanagement
Um mit Stress im Alltag gut umgehen zu können, steht das eigenverantwortliche und gesundheitsbewusste Handeln im Vordergrund. Um das eigene Stressmanagement zu stärken und das Stresserleben zu regulieren, gilt es herauszufinden, welche persönlichen Stressoren Auslöser sind und welche Bewältigungsstrategien genutzt werden.
Work-Life-Balance
Eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Dabei kann es sich durchaus unterscheiden, ob persönlich eine höhere Priorität auf das eine oder das andere gelegt wird. Wichtig ist der subjektiv wahrgenommene Ausgleich und ein gutes Zusammenwirken der beiden Bereiche.
Frau meditiert im Sitzen
Achtsamkeit
Achtsam sein bedeutet, dem jeweiligen Augenblick mit einer nicht wertenden und annehmenden Haltung zu begegnen und sich dem, was wir gerade denken, fühlen und tun bewusst zuzuwenden. Eine achtsame Haltung unterstützt die Entwicklung innerer Klarheit und hilft, mit Stress, Ängsten oder herausfordernden Lebenssituationen umgehen zu können.
Geschäftsfrau atmet draußen tief durch
Resilienz
Durch unsere psychische Widerstandsfähigkeit, auch Resilienz genannt, bleiben wir mental gesund, überstehen belastende Situationen und erholen uns auch von stressigen Zeiten. Man bezeichnet Resilienz daher auch als das „Immunsystem der Seele“. Menschen können lernen, mit Krisen und der eigenen Reaktion auf diese Belastungen umzugehen.
Burnout und Arbeitsbelastung
Wenn Stress und Arbeitsbelastung über längere Zeit anhalten, kann es zu einem Zustand starker emotionaler Erschöpfung kommen, dem sogenannten Burnout-Syndrom. Die Anzeichen einer Überlastung zeigen sich auf verschiedenen Ebenen – je nach Schwere der erlebten Überlastung treten vielfältige Symptomvarianten auf.
Ältere, besorgte Frau
Ängste und Sorgen
Ängste und Sorgen sind normale und sinnvolle Reaktionen auf bedrohliche Situationen oder sich verändernde Umstände. Auch wenn sie unseren Alltag belasten können, haben Ängste und Sorgen eine Funktion. Für den Umgang mit der Angst ist es hilfreich, das Gefühl anzunehmen und in die Selbststeuerung zurück zu finden, wenn wir das Gefühl haben, ohnmächtig zu sein.
Frau, die Pillen aus einer Dose nimmt
Sucht und Abhängigkeiten
Alkohol, Rauschmittel, Medikamente, Zigaretten oder Glücksspiel – Abhängigkeiten können in verschiedenen Varianten auftreten. Eins haben sie gemeinsam: Sie sind im übermäßigen Konsum gesundheitsgefährdend. Es ist wichtig, den eigenen Konsum zu reflektieren und Personen mit auffälligem Suchtmittelkonsum im eigenen Umfeld präventiv und sensibel anzusprechen.

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